Pegel Heidelberg-Karlstor

Ab einem Wasserstand von 260 cm am Pegel Heidelberg-Karlstor gilt ausnahmslos Rudersperre.

Quelle: HVZ

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Trainings- und Jugendlager auf der Schwäbischen Alb, 8.-12.2.2016

Sonntag, 21.02.16, Ressort Jugend

Gemeinsam waren Sammy und ich in den Faschingsferien mit Amelie R., Freya, Amelie K., Ben, Elia, Tobias und Konstatin für ein Trainings- und Jugendlager auf der Schwäbischen Alb. Unsere Tage waren keinesfalls langweilig - auf dem Programm stand unter anderem Joggen, Wandern zur Burg Lichtenstein und gemeinsame Spiele- und Lagerfeuerabende.

Vielen Dank auch an meine Eltern und an meine Schwester, die mit dabei waren und es schafften uns jeden Tag mit genug Essen zu versorgen.

Frieda Busching, FSJ-lerin der RGH

Hier ein Einblick in die fünf Tage von Konstantin:

„5…4…3…2…1…“ der verhasste Klang des Tabata-Tötungsprogramms (Intervalltraining mit Musik). Die Schweißflecken wurden immer triefender und die Nahrungsbeschaffungsmaßnahmen immer schlechter. Jeden Morgen um 6:30 Uhr aufstehen und dann eineinhalb Stunden im Regen, der Kälte und im Schlamm rumwatscheln nur um die Brötchen fürs Frühstück zu besorgen.

Aber es gab auch viel Positives, wenn auch nicht für alle. Als wir zum Beispiel ganze Bäume zu Stockbrotstöcken umfunktioniert haben, waren nicht alle ganz überzeugt von unserer Naturnachhaltigkeit in punkto Baumbestand.

Hier wollen wir mal die besten Momente des Trainingslagers aufführen: Nummer eins war auf jeden Fall für alle der Moment, als wir aus dem Bus voller betrunkener und übertrieben geschminkter Leute die zum Fasching wollten rauskamen. Auch super war der Moment als wir das Feuer anbekamen nachdem wir als hilflose Möchtegernpfadfinder nach etlichen Versuchen von Ben den Tipp bekamen, den Anfang als Pyramide aufzubauen. Es hat dann auch Funktioniert, also waren wir davor einfach nur zu blöd. Am dritten Tag sind wir auf Burg Lichtenstein gelaufen. Durch den Wind wurde die Thermoregulation beim Wandern zwar zur schwersten Aufgabe, aber durch Friedas fabulöse Einhorn-Windjacke konnten wir auch das meistern. Auch beim gemeinsamen Abendessen hatten wir viel Spaß, hier herrschte immer lockere Stimmung.

Unsere Trainerinnen gaben sich viel Mühe um uns zu motivieren. Am meisten Spaß hat uns das Rätselraten während der Joggingrunden um den Berg gemacht. Alles in allem hatten wir echt viel Spaß und ein super gutes Verhältnis zu Sammy und Frieda. Wir hatten echt tolle Tage auf der Hütte und auch wenn wir aus Muskelkater fast ein ganzes Katzenheim eröffnen könnten, würden wir das alle wiederholen, wenn wir die Möglichkeit dazu hätten.

Konstantin, Teilnehmer Trainingslager

Hier findet ihr Bilder aus den fünf Tagen auf der Schwäbischen Alb.