Pegel Heidelberg-Karlstor

Ab einem Wasserstand von 260 cm am Pegel Heidelberg-Karlstor gilt ausnahmslos Rudersperre.

Quelle: HVZ

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Aktuelles aus der Ruderabteilung

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Trainingslager Skradin 2020

Sonntag, 22.03.20, Ressort Rennrudern

Mit großer Vorfreude fuhren am 19.02. insgesamt 12 A- und B-JuniorInnen aus der RGH und dem HRK zusammen mit ihren Betreuern und Trainern Mark Biro, Tim Schreiber und Elia Nassar nach Skradin (Kroatien) ins Trainingslager. 

Ziel des achttägigen Trainingslagers war es, sich auf die kommende Langstrecke am 14.03. und die neue und mit großen Erwartungen gefüllte Rudersaison vorzubereiten. Die RGH wurde dabei von den SportlernInnen Ida Cartus, Nkiru Uba, Stella Schmidt, Émile Challal, Max Krause, Julian Stünitz und Jakob Wild repräsentiert. 

Nach der langen, 16-stündigen Anreise begann der erste Tag nach dem Frühstück mit einer lockeren 6 km Einheit. Nach dem Mittagessen ging es wieder aufs Wasser, diesmal 18km. Leider fiel in der Nacht zum zweiten Tag der erste Sportler krankheitsbedingt aus. Für den Rest des Teams wurde das Training dennoch planmäßig fortgesetzt: Eine Laufeinheit vor dem Frühstück, dann eine Rudereinheit vor dem Mittagessen mit anschließendem Mittagsschlaf, danach ging es vor dem Abendessen erneut aufs Wasser. 

Nach anstrengender Belastung am Samstagmorgen bekamen die SportlerInnen frei und erkundeten zusammen mit ihren Trainern die Stadt Skradin und das Umland. Trotz des Ausfalls eines weiteren Sportlers blieb die Trainingsmotivation hoch und die AthletInnen sowie die Trainer gaben weiterhin alles, um in der kurzen Zeit möglichst viel gemeinsam zu erreichen. Ein Highlight war dabei eine Krafteinheit im Kampfsportstudio in Skradin. 

Nachdem die zweite Belastung am sechsten Trainingstag abgeschlossen war, fuhr ein Teil des Teams am Nachmittag nach Split. Dort erlebten sie einen schönen Nachmittag inklusive wunderbarem Sonnenuntergang, während sich der andere Teil des Teams erholte, um in den letzten Tagen nochmals alles zu geben. Die Anstrengung war den AthletInnen insgesamt deutlich anzusehen und so verdienten sie sich eine willkommene Pause. 

Außerplanmäßig wurde die Abschlussbelastung (3000m mit Schlagzahl 24 und 3000m mit Schlagzahl 28) um einen Tag vorgezogen und auch die Abreise fand einen Tag früher als geplant statt, da es weitere krankheitsbedingte Ausfälle auf Seiten des Teams und der Trainer/Betreuer gab. 

Das Trainerteam schätzt die Situation dennoch positiv ein, denn der Tapetenwechsel tat allen gut und trotz einiger Ausfälle war das Trainingslager ein voller Erfolg. Das Fazit zum diesjährigen Trainingslager lautet daher: Das Essen war gut und in Fülle vorhanden, die Landschaft war ein Traum und trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle konnten viele Kilometer gesammelt und an der Technik gearbeitet werden. 

Jakob Wild